Selbstpraktiken oder das Schaffen eines Möglichkeitsvermögens.
Obwohl Menschen bekanntlich Ergänzungstiere sind, finden in den professionell geführten, sozialen Gestaltungszonen, kaum noch verwobene Austauschformen als schöpfungsaktive Verbindlichkeiten zwischen Betreuern und Betreuten statt. Immer durchdrungener wird der Alltag in den Aufenthaltsräumen des Sozialen bestimmt, von vorgefertigter, blinder Produktivität, die organisierte und angeleitete Menschenkolonnen nach stereotypen Tätigkeitsmustern bis hart an die Schwachsinnsgrenze, zur Ausführung bringen. (…) Dietmar Raffeiner, März 2001
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